Flower Power!

... auf unserem Schulfest am 29. September 2016!

 

Mathe mit Tablet

Seit Schuljahresbeginn erproben wir den Einsatz von Tablets im Mathematik-Unterricht der Mittelstufe. Zurzeit konstruieren die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a damit unter Verwendung des Programms GEOGEBRA Dreiecke.
Ermöglicht wurde das Projekt dank der großzügigen finanziellen Unterstützung durch die Stiftung Grunewald-Gymnasium.

Dr. L. Kaschluhn, Fachbereich Mathematik

 

Migration und Integration


Unsere Schüler beschäftigten sich in einem Medienprojekt  mit dem Thema Flucht und Einwanderungspolitik in Berlin, führten Interviews und schrieben darüber in der Berliner Zeitung !

Bild: BERLINER ZEITUNG / Markus Wächter

 

Geschafft!

8. Juli 2016 - Abiturfeier in der Aula

Herzlichen Glückwunsch
an unsere AbiturientInnen 2016!

 

Podiumsdiskussion

Am 07.07.16 diskutierten in unserer Aula Carsten Engelmann (CDU), Reinhard Naumann (SPD), Petra Vandrey (Grüne), Katrin Lompscher (Linke) mit unseren Schülern die Themen:

Bildungspolitik (z.B. Sollte das Abitur am Gymnasium weiterhin nach 12 Jahren abgelegt werden? Gemeinsames Lernen bis zum Abitur? Inklusion? Willkommensklassen)

Flüchtlingspolitik

Einführung des Wahlrechts mit 16 auf Landesebene in Berlin?  Mehr hier ...

Dr. Ulrike Vorwald, FB Ge/PW

 

Seminarkurs Türkei 2016

Sonnenschein empfängt uns, als wir aus dem Flughafen auf den Parkplatz treten. Dösig blinzeln wir gegen die Helligkeit an, schieben die Ärmel hoch und flüchten uns dann rasch zurück ins Klimatisierte; in die Busse, die uns zu unserem Hotel in Izmir bringen sollen. Drei Tage werden wir, der Seminarkurs Integration und Austausch, in der türkischen Großstadt verbringen, bevor wir weiterziehen, zu unseren Gastfamilien nach Balikesir. Mehr hier ...

 

PW im Deutschen Bundestag

Am 06. Juni 2016 empfing der CDU-Politiker Klaus-Dieter Gröhler den Politik-Leistungskurs von Herrn Fooß und den Grundkurs von Herrn Bode im Paul-Löbe-Haus. Er gewährte uns damit einen Einblick in seinen Arbeitsalltag als Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Charlottenburg-Wilmersdorf.

Nach einer anregenden Diskussionsrunde zu aktuellen Themen, wie dem Referendum zum bedingungslosen Grundeinkommen in der Schweiz oder der Problematik um die AfD, führte uns Herr Gröhler durch das Paul-Löbe-Haus und den Deutschen Bundestag.

Robert Münchau, Igor Schüttler, Thies Wendtland - PW 2. Semester

 

„Bei Mutti“

..., so der Titel der aktuellen Ausstellung zu Arbeiten des Künstlers Erwin Wurm. In der Berlinischen Galerie konnte sich Anfang Juni 2016 der Grundkurs Kunst aktiv mit seinen Arbeiten vertraut machen.

Die Erkenntnis, dass der Begriff der Skulptur in der zeitgenössischen Kunst lange nicht mehr dem klassischen Bild jener Kunstrichtung entsprechen muss, erlangten die Schüler durch eine intensive Auseinandersetzung unterschiedlicher Werke des Künstlers. Der Besuch war vor allem von Neugier und Mut, aber auch witzigen Momenten geprägt.

A. Börs, FB Bildende Kunst

 

Europa macht Schule

Ehrung im Roten Rathaus

Die Projektgruppe “Türkische Gastarbeiter in Berlin zwischen Integration und Segregation”, die von Frau Vorwald und Frau Ehemann geleitet wurde, hat an dem DAAD-Programm “Europa macht Schule” teilgenommen. Im Mai erhielten wir die Nachricht, dass unser Projekt ausgewählt wurde und wir eine von elf Berliner Schulen sind, die ihre Ergebnisse präsentieren dürfen. Das Projekt entstand im Rahmen unserer Projektwoche zum Thema “Kulturelle Vielfalt”.  In dieser Woche konnten wir uns dem Thema auf unterschiedliche Weise nähern, indem wir Referenten eingeladen haben, türkische Einwanderer in Kreuzberg interviewt und uns in einschlägiger Fachliteratur informiert haben. Mit Hilfe des erarbeiteten Wissens entwickelten die Schüler/innen in kleinen Gruppen Drehbücher, aus denen in mühevoller und kreativer Arbeit vier sehr gelungene Animationsfilme entstanden. Diese Filme wurden am Freitag, dem 10.6.16, auf der Abschlussfeier im Roten Rathaus gezeigt und die Schüler/innen konnten auf der Bühne von ihren Arbeitsschritten und Ergebnissen berichten.

Danach gab es für unsere Gruppe auch noch eine Urkunde. Es war für alle ein sehr schöner und erlebnisreicher Tag im Roten Rathaus.

Dr. Ulrike Vorwald, FB Gesellschaftswissenschaften

 

Gedenkstättenfahrt

nach Krakau und Auschwitz

„Krakau ist eine so schöne Stadt“ äußerten die SchülerInnen spontan bei unserem ersten abendlichen Bummel über den großen Marktplatz, der uns mit seinem  mediterran anmutenden Flair empfing.

Auf unserem Weg nach Auschwitz/Birkenau suchten wir in Bobrek die heute aluminiumverarbeitende Fabrik auf, in der Leon Schwarzbaum damals als Häftling für die Siemenswerke arbeiten musste. "Was Auschwitz war, versteht man erst, wenn man einmal auf diesem Gelände gewesen ist", sagten einige der SchülerInnen.

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Zurück in Krakau folgten wir den Spuren von Teofila Silberring, einer jüdischen Krakauerin und besuchten  das ehemalige Ghetto sowie die Fabrik von Oskar Schindler.  Die eindrucksvolle Fronleichnamsprozession, der wir bei unserem Stadtrundgang am Donnerstagmorgen begegneten, brachte uns die Bedeutung der katholischen Kirche in der Polnischen Gesellschaft sehr anschaulich ins Bewußtsein. Im jüdischen Viertel Kasimierz erfuhren wir beim Besuch einer Synagoge,  dass dort  am gleichen Tag das Fest Lag Baomer gefeiert wird.

Martina Dethloff, ev. Religion

 

Starker Nachwuchs

Unsere Staffel mit drei Neuntklässlern in der Kategorie 9.-11.Klassen holte bei der 5x400m-Staffel im Stadion Wilmersdorf das Silberpodest. (ZIN)

 

Chemie ist überall

Besuch des LK Chemie bei der BAYER Pharma AG

Informativ und spannend war der Besuch bei der BAYER Pharma AG im Wedding. Voller Begeisterung und ganz in seinem Element hielt uns der Leiter des Ausbildungsservice Martin Rimkus einen Vortrag über die Entwicklung und Herstellung von Medikamenten sowie über die Ausbildungsmöglichkeiten bei BAYER. Einen Rundumblick zur Entwicklung der heutigen Chemie lieferte er gleich mit. Und so wurde klar: Chemie ist überall!
In den Ausbildungslaboren staunte der Kurs über die hochmodernen teuren Gerätschaften, von denen Chemieschülerinnen und -schüler in der Schule nur eine Ahnung bekommen.

Heidi Riens, FB Chemie

 

Geschichtsstunde

Die Klasse 7b kam am Mittwoch, den 6.April 2016 in den Genuss einer besonderen Geschichtsstunde: Herr Dr. Ernst R. Zivier, ein ehemaliger Schüler des Walther-Rathenau-Gymnasiums aus dem Abiturjahrgang 1953, berichtete, wie er als dreizehnjähriger Junge das Kriegsende in Berlin und Fichtenwalde erlebte und unter welchen Umständen der Schulunterricht am Walther-Rathenau-Gymnasium in der Nachkriegszeit wieder aufgenommen wurde.
Den Besuch an seiner ehemaligen Schule verknüpfte Herr Dr. Zivier mit der Schenkung einer recht umfangreichen Sammlung von Werken über und von Walther Rathenau aus dem Besitz seiner Familie.
Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Dr. Zivier und freuen uns, diese antiquarischen Besonderheiten bald im Rahmen einer Ausstellung über Walther Rathenau präsentieren zu können.
Die Dauerausstellung soll 2017 zum Gedenken an den 150. Geburtstag unseres Namensgebers eröffnet werden.
Manuela Ambrosi, FB Geschichte

 

„Eigentlich wollte ich nur Musik und Sport machen ...“

Leon Schwarzbaum über seine Zeit im Konzentrationslager Auschwitz

Zunächst trug Leon Schwarzbaum  Schüler*innen  der Klasse 9 und 10 seine Zeugenaussage aus dem laufenden Prozess gegen den in Auschwitz tätigen SS Mann Reinhold Hanning  vor.

Der 95 jährige berührte die Schüler durch seine offene und vitale Art. Ganz still wurde es im Raum, als er seinen Ärmel hochkrempelte, um die in seinen linken Unterarm eintätowierte  Häftlingsnummer zu zeigen. Dass Menschen so grausam zu anderen Menschen sein können, hätte ich nicht gedacht, äußerte sich ein Schüler zu dem Erzählten.

Alle Teilnehmer*innen waren sehr bewegt und dankbar, dass Herr Schwarzbaum, der in unserer Nachbarschaft lebt, sich die Zeit für ein Gespräch mit ihnen genommen hat.  Viele wollen sich auf jeden Fall den Ende 2016 erscheinenden Dokumentarfilm über sein Leben anschauen.

Martina Dethloff, ev. Religion

Bericht auf tagesspiegel.de

 

Schüler aus Yaoundé zu Besuch

Für eine Schülergruppe aus der kamerunischen Hauptstadt hatte die 10c des Walther-Rathenau-Gymnasiums im Rahmen des Französisch-Unterrichts den Empfang, ein Frühstück sowie eine Kurzpräsentation zu Walther Rathenau vorbereitet. Nach ersten Schritten des Kennenlernens mithilfe von deutsch-französischen Sprachspielen hielten die 15-jährigen Gastschüler im Klassenraum der 10c für alle beeindruckende Präsentationen zur Geographie und Kultur ihres Landes und eröffneten somit den Schülern des Walther-Rathenau-Gymnasiums einen erhellenden und für viele überraschenden Blick auf das afrikanische Land. Im Anschluss begegneten sich die Schüler aus Yaoundé und Berlin bei Basketball, Fußball und Tischtennis in der Sporthalle und auf dem Schulhof. Nach einem gemeinsamen Nachmittag war der Tag im Olympiastadion stimmungsvoll beim Fußballbundesliga-Spiel ausgeklungen. (Kolb)

 

Integration und Partnerschaft 2016

Der "Seminarkurs Integration" freut sich über seine Gäste aus Balikisir in der Türkei. Hier ein paar Impressionen...

Antje Körting-Dornieden & Dorothee Poche

 

Theater, Theater ...

Klassik?  Shakespeare?  Kulturelle Vielfalt!

"Ein Sommernachtstraum" und "Romeo und Julia", wir haben`s gewagt...

Im Rahmen unserer Projektwoche spielten die beiden Grundkurse DS
(4. Semester) diese Stücke ein.

FB DS

 

   Bester Newcomer!

Der Verein "Junge Presse Berlin" und die Kultusministerkonferenz veranstalten jedes Jahr einen Wettbewerb für die Berliner Schülerzeitungen. Ohne uns ernstlich Hoffnungen zu machen, hatten wir unsere erste Printausgabe eingeschickt – und bekamen Ende Januar zu unserer Überraschung prompt eine Einladung zur Preisverleihung von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft. mehr...

 

Une journée franco-allemande

Im Rahmen des jährlich stattfindenden deutsch-französischen Entdeckungstages bekamen die Oberstufenschüler des Grundkurses Französisch unter anderem die Möglichkeit Einblick in das Arbeitsfeld der "taz. die tageszeitung" und der "Le Monde diplomatique" zu nehmen. In den Verlagsräumen der Rudi-Dutschke-Straße lauschten wir der lebhaften Blattkritik, die sich auf die tagesaktuelle Zeitungsausgabe bezog und erhielten eine Führung im Verlagshaus der "taz",  bevor uns die deutsch-französische Zusammenarbeit innerhalb der "Le Monde diplomatique" eine Straßenecke weiter durch Madame d'Aprile näher erläutert wurde. Unsere französischen Sprachassistentin Dorine begleitete uns.

A. Börs, FB Französisch

 

Bilingualer Unterricht

 

Tag der offenen Tür 2016

Skifahrt 2016

Nach 9 ereignisreichen Tagen im Ahrntal in Südtirol wieder in Berlin

(15. Jan. 2016).

Jonas Zingler, FB Sport

 

Exkursion LK Geographie

Der Leistungskurs Geographie von Frau Poche machte am 18.12.2015 eine Exkursion nach Hamburg zur Vertiefung des Themas Stadtentwicklung. Da wir uns im Unterricht schon ausführlich mit der Hamburger Hafencity, einem zur Zeit einzigartigen stadtplanerischen Projekt, beschäftigt hatten, beschlossen wir, dieses mit eigenen Augen zu betrachten.

Der Tag fing sehr früh am Berliner Omnibusbahnhof an, wo wir einen der ersten Busse nach Hamburg nahmen. Nach knapp 3 Stunden angenehmer Fahrt kamen wir mit guter Laune in Hamburg an.

Unser erstes Ziel war die Hafencity-Universität (HCU), wo ein schönes zweites Frühstück in der Mensa mit Blick auf die Elbe stattfand. Dort folgte dann noch ein Vortrag über Studiengänge, Schwerpunkte und das Anmeldeverfahren  der Universität.

Nach einem kleinem selbstgewähltem Rundgang liefen wir von der HCU zum Osaka Pavillon, dem Informationspunkt der Hafencity, in welchem sich alles um dieses Quartier dreht und man Führungen buchen kann. Auch wir nahmen an einer solchen Tour eines Geographen teil, auf welcher wir nochmal einige Hintergrundinformationen bekamen. Ein weiterer wichtiger Punkt unserer Exkursion war Nachhaltigkeit in der Stadtplanung, die wir im Unterricht schon ausführlich behandelt hatten. Bezüglich dieses Themas kamen wir nach der Führung endgültig zum Ergebnis, das die Hamburger Hafencity in einigen Punkten die Kriterien der Nachhaltigkeit gemäß der Agenda 21 schon erfüllt hat und in dieser Hinsicht Vorbild für andere städtebauliche Projekte  sein könnte.

Im Anschluss an die Führung wurden wir von einer Cousine von Frau Poche, ehemalige Schülerin des Walther-Ratenau-Gymnasiums, an der Binnenalster abgeholt und zu einer weiteren Bildungseinrichtung geführt, der Bucerius Law School. Es handelt sich um eine renommierte Privatuniversität. Sie studierte hier und  berichtete über Ihre Erfahrungen. 

Nach diesem  Kennelernern einer zweite Universität  besuchten wir den sehr bekannten Weihnachtsmarkt auf St. Pauli, wo wir alle zusammen nochmal ein wenig Freizeit hatten. Ehe wir den Bus wieder müde aber glücklich zurück nach Berlin nahmen und uns nochmal über den sehr gelungenen Ausflug unterhielten.

Carl Blumensaat, LK Geo, 1.Semester

 

Basketball

Jungen-Team gewinnt die Vorrunde

Die WRG-Basketballer des Wettkampf II Jungen (Jahrgang 1999-2002) besiegten mit unserem Coach Zeynel Yüksek sowohl die Mannschaft der Nelson-Mandela-Schule als auch der Wilhelmstadt-Schulen. Die Zwischenrunde zur ALBA-Oberschulliga findet Ende Januar 2016 statt.
Bis hierhin schon: Herzlichen Glückwunsch!

In Kooperation mit der Basketball-Abteilung des BSC findet immer montags ab 14:35 die Basketball-AG in unserer Sporthalle statt.

Wibke Kolb, FB Sport

 

Innenleben

Wie sieht ein Fisch von innen aus? Das klärte die Klasse 9A beim Besuch der Lise Labs des Lise-Meitner-Oberstufenzentrums. Die Präparationen gewährten tiefe Einblicke in das Innenleben von Rotfedern.

Heidi Riens, FB Biologie

 

abi>> Schülerzeitungswettbewerb 2015

Die Entscheidung ist gefallen: Deutlich über hundert Schülerzeitungen aus ganz Deutschland haben sich für den Titel „beste Schülerzeitung Deutschlands“ bei abi>> beworben. Nun hat sich die Jury aus Vertretern der Bundesagentur für Arbeit, des MedienCampus Bayern e.V. und der Redaktion entschieden.

Shyft konnte gleich in zwei Kategorien gewinnen.
Wir wurden im Bereich Beste Fotostrecke mit dem zweiten Platz und im Bereich Bestes Titelbild mit dem dritten Platz ausgezeichnet.
Weitere Infos gibt's hier!

 

Ehrung im Roten Rathaus

Eine Schülerin und ein Schüler des Walther-Rathenau-Gymnasiums waren unter den 39 jungen Menschen, die am Dienstag, den 16.11. 2015 im Festsaal des Roten Rathauses geehrt wurden. Anlass der Auszeichnung für Antonia Klampke (3. Semester) und Max Hecker (10a) war ihr außerordentliches ehrenamtliches Engagement,  u.a. im Kinder- und Jugendparlament des Bezirkes Charlottenburg-Wilmersdorf sowie in unserer Schülervertretung.

Staatsekretär Gerstle betonte: „Bürgerschaftliches Engagement verbindet die Menschen und zeigt, welche Werte in einer Gesellschaft gelebt werden. Damit kann man gar nicht früh genug anfangen. Deshalb freue ich mich besonders, dass an den Schulen in Berlin zunehmend Wert auf soziales Engagement gelegt wird ... Der Schülerfreiwilligenpass ist dabei nicht nur ein Zeichen unserer Anerkennung, sondern auch ein Kompetenznachweis für die im Ehrenamt erworbenen Fähigkeiten. Junge Menschen können auf diese Weise ihr freiwilliges Engagement für ihre persönliche Entwicklung nutzen.“

Wir gratulieren Antonia und Max ganz herzlich zu dieser Auszeichnung.

Manuela Ambrosi, Ethik / Martina Dethloff, Ev. Religion

 

Gegen Intoleranz, Rassismus
und Fremdenfeindlichkeit

Schülergedenkveranstaltung
zur Pogromnacht am 9. November 1938

Dass im Schweigen bzw. einem Schweigemarsch eine intensive Kraft liegen kann, wurde durch die Veranstaltung am S-Bahnhof Grunewald / Gleis 17, die von Schülern des Gottfried Keller und Walther Rathenau Gymnasiums gemeinsam vorbereitet worden war, deutlich.

Mit brennenden Kerzen in der Hand, hörten viele Schüler den Redebeiträgen ihrer Mitschüler aufmerksam zu. Nachdem das Kaddisch, das jüdische Gebet für die Gestorbenen gesungen war, stellten die Schüler und Schülerinnen ihre Kerzen vor der Betonwand mit den Hohlräumen, die an die deportierten jüdischen Menschen erinnert, ab.

 

 

Martina Dethloff, Ev. Religion

 

Stadtentwicklung

LK Geographie
Exkursion am 04.11.2015

Mit dem Ziel, mehr über die Entstehung und Stadtentwicklung Berlins zu erfahren, trafen wir, der Geographie Leistungskurs des 1. Semesters, uns am 04.11.2015 in Berlin-Mitte am Märkisches Museum.

Nachdem wir ungefähr eine halbe Stunde lang selbstständig durch die Ausstellung „Vom Marktplatz zur Metropole“ gelaufen waren und uns schon einmal einen Überblick über diese verschaffen konnten, trafen wir uns zu einer Führung über die Stadtgeschichte Berlin-Cöllns.

Im nahen Nikolaiviertel konnten wir uns danach einen Eindruck über den Ursprung Berlins, so wie er heute ist, verschaffen.

Dabei fielen uns die Mischung aus renovierten Altbauten und verschönerten Plattenbauten auf, die für die 750-Jahr-Feier im Jahr 1987 hübsch hergerichtet wurden.

Als letztes Ziel erreichten wir die Humboldt-Box vor dem „neuen“ Stadtschloss, in der wir einiges über die Pläne des Schlosses erfuhren und einen tollen Blick auf den Lustgarten und den Berliner Dom hatten.

Paul Sperber, 1. Semester

 

Bootsfahrt im Herbst

Eine Bootsfahrt, die ist lustig, eine Bootsfahrt, die macht Spaß...
Das dachte sich auch der Ruder-Grundkurs von Frau Glaeser und freute sich über die letzten Sonnenstrahlen des Herbstes auf dem Wannsee!

Ein wunderschöner Nachmittag auf dem Wasser!

Katja Lentz, 3. Semester

 

Projekttag

Israel anders kennen lernen

Am Dienstag, dem 03.11.2015, hatten interessierte Schülerinnen und Schüler des Walther-Rathenau-Gymnasiums die Möglichkeit, im FEZ Berlin an dem Projekttag "Israel anders kennen lernen" teilzunehmen. Den Höhepunkt der Veranstaltung stellte der Besuch des Botschafters des Staates Israel, Herrn Yakov Hadas-Handelsman, dar, der die Gelegenheit nutzte, um mit den Schülerinnen und Schülern aus Berlin und Brandenburg ins Gespräch zu kommen. An der zum Nachdenken anregenden Diskussion beteiligte sich auch ein Schüler des Walther-Rathenau-Gymnasiums besonders lebhaft.

Manuela Ambrosi, Fachbereich Geschichte

 

Neues Angebot!

4 Semester Grundkurs Recht

mit der Option als 4. oder 5. Prüfungsfach
ab dem Schuljahr 2015/16.

 

„It’s Rocket Science“

Ein Beispiel für die Möglichkeiten eines Ingenieurstudiums

In der dritten und vierten Stunde versammelten sich sämtliche Zehntklässler und Schüler des 2. Semesters aus den naturwissenschaftlichen Kursen in der Aula, um dem Vortrag des frisch aus Texas eingeflogenen ehemaligen Rathenau-Schülers Professor Dr. Laufer von der Baylor University zu lauschen. 

Dieser brachte uns auf ebenso amüsante wie interessante Weise das Berufsfeld der Ingenieurswissenschaften und der Raumfahrt näher, wobei er die Schüler durch lebhafte Erzählungen, aber auch durch das Verteilen von Süßigkeiten für annähernd richtig beantwortete oder klug gestellte Fragen zu fesseln wusste.
Lisa Starogardzki, 2.Semester

 

Dietrich Bonhoeffer -
einer von uns - er widerstand

Eine Ausstellung unserer Schule

Am 9. April 2015 ist es 70 Jahre her, dass der evangelische Theologe und Pfarrer Dietrich Bonhoeffer, der an unserer Schule 1923 sein Abitur machte, von den Nationalsozialisten ermordet wurde. Am gleichen Tag wurde auch sein Schwager der Jurist Hans von Dohnanyi, ebenfalls ein Schüler des Grunewaldgymnasiums im KZ Sachsenhausen hingerichtet.

Aus diesem Anlass zeigen wir, die von Schülern zur Hundertjahrfeier unserer Schule im Religionsunterricht erarbeitete Ausstellung, noch einmal im Aulavorraum. Außerdem beteiligen sich Schüler und Schülerinnen der Klasse 9a mit einem Film zu dem Gedicht Bonhoeffers “Wer bin ich?“ an einem Wettbewerb der Internationalen Bonhoeffergesellschaft.

Martina Dethloff, Ev. Religion

 

Bilingualer Unterricht

Bilinguale Module in Geographie und Biologie
in den Klassen 7 und 8

Einzelne Themenfelder werden in beiden Fächern auf Englisch unterrichtet.

Die Klasse 8b hat es schon ausprobiert!

Dorothee Poche für die Fachbereiche Englisch und Geographie

 

Der Vergangenheit ein Gesicht geben

Das Walther-Rathenau-Gymnasium in SWR2 Tandem

"Eine Schule und ihre Geschichte"
Von Annika Erichsen

in der Sendung vom Mo, 26.1.2015 | 19.20 Uhr

Den Podcast zu dieser Sendung finden Sie hier:

Der Vergagenheit ein Gesicht geben

 

Widerstandskämpfer gegen Hitler

- auch aus dem Grunewald-Gymnasium -
heute Walther-Rathenau-Gymnasium

Eine Wanderausstellung der Gedenkstätte  Deutscher Widerstand mit dem Titel „ Was konnten sie tun?“  wird bis Anfang März im Vorraum der Aula des Walther Rathenau-Gymnasiums gezeigt.  Unter den dort aufgeführten Widerstandskämpfern findet sich ein Schüler des Grunewalds- Gymnasiums  Dietrich Bonhoeffer.

Wir nehmen diese Ausstellung zum Anlass auch an viele weitere Schüler  und Schülerinnen des Grunewald Gymnasiums zu erinnern, die aktiv am Widerstand gegen Hitler beteiligt waren. 

Sie gehörten alle zu konservativen  Gruppierungen des Widerstandes  um Claus Graf Schenk von Stauffenberg bzw. zum Kreisauer Kreis.

Für den Fachbereich Geschichte
Gertrud Fischer-Sabrow

 

Stolpersteine

Kerzen und Saxophonmusik für Bärbel Utermarck

Als wir am Montag, dem 8.9. gegen 18 Uhr in der Breiten Strasse 24 in Schmargendorf eintrafen, waren neben Frau Acker schon viele Leute da.
Im August diesen Jahres war dort vor dem Haus ein Stolperstein verlegt worden, der an Bärbel Utermarck, die ältere Schwester von Frau Acker erinnert.
Bärbel war ein Kind mit Downsyndrom und wurde mit 4 Jahren und 5 Monaten am 18.2.1944 in einem Kinderheim  der Inneren Mission in Züllichau ermordet.
Sie war eines der Opfer des nationalsozialistischen Euthanasieprogramms, der so genannten Aktion T4.
Frau Acker hatte uns Anfang diesen Jahres bei einigen persönlichen Treffen die Geschichte ihrer Schwester erzählt.
Sie begrüßte uns sehr herzlich, trotzdem bemerkten wir das ihre Stimmung gedrückt war. Nach einem kurzen Saxophonstück, las Frau Ackers Mann einen von ihr verfassten Text über ihre ältere Schwester, die sie aber nie bewußt erleben durfte, vor. Uns allen traten Tränen in die Augen. Sie beschrieb so voller Emotionen, vor allem natürlich Traurigkeit, aber auch sehr liebevoll das Wenige, was sie über das Leben von ihrer Schwester  Bärbel wusste.
Sie zitierte auch das Attest der Fürsorgestelle zur Heimeinweisung:
Bärbel Utermarck leidet an typischen Mongolismus. Eine Heimunterbringung ist zur weiteren Entwicklung des fast einjährigen Schwesterchen dringend erwünscht. Das einjährige Schwesterchen war Frau Acker.
Wir hatten ja bei unseren Besuchen auch schon ein Bild gesehen, dass sie von ihrer Schwester nach einem alten Foto gemalt hatte und konnten uns schon damals nicht vorstellen, wie so ein waches und lebendiges Kind seine Schwester beeinträchtigen sollte.
Auch wir und Frau Dethloff sprachen dann noch einige Worte in Erinnerung an  Bärbel und bedankten uns bei Frau Acker, dass sie uns an ihrer Familiengeschichte hat teilhaben lassen. Wie Frau Acker uns danach einzeln angesehen hat und ebenfalls mit Tränen in den Augen gesagt hat 'Ihr seid toll', hat uns sehr berührt und das werden wir nie vergessen.

 


Es war ein sehr bewegender Abschluss unseres  Stolpersteinprojektes, aus dem wir alle viel gelernt und mitgenommen haben!
Vanessa Hylton, Pia Krause, Jil Lippert, Josefine Oyomote (1. Semester)

 

1914 – 2014. Hundert europäische Jahre

Bundespräsident Joachim Gauck hat am 27. Juni, am Vorabend des 100. Jahrestages des Attentats von Sarajewo, zu einem Tag der Erinnerung und des Ausblicks ins Schloss Bellevue in Berlin eingeladen. Schwerpunkte des Tages waren die unterschiedlichen europäischen Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg, die Entwicklung Europas in den vergangenen 100 Jahren und die internationale Theaterproduktion "Front".
Dieser Abend hat gezeigt, wie wichtig historisches Bewusstsein und die Auseinandersetzung mit unserer Vergangenheit für unsere Zukunft ist.


Vielen Dank an Frau Poche und Frau Körting-Dornieden, die uns diese Erfahrung ermöglicht haben!
Alexander Dubrovskij, Abiturient 2014

 

Lebendige Erinnerungskultur

Das Walther-Rathenau-Gymnasium übernimmt zum Gedenken an die Geschwister Else und Werner Barasch, ehemalige Schüler des Grunewald Gymnasiums, eine ideelle Patenschaft für das Gartengrundstück in der Wissmannstraße 11. Dort lebte die jüdische Kaufmannsfamilie bis 1939. Der Vater Artur Barasch starb 1942 im KZ Sachsenhausen, seine Frau Irene und die beiden Kinder hatte er noch ins sichere Ausland bringen können. Die Nachfahren der Familie Barasch leben heute in Kalifornien, USA. Das Grundstück ist  gegenwärtig im Besitz eines Berliner Immobilienmaklers, der darauf eine Privatvilla bauen lassen will.
Eine Gedenkinitiative aus Berlin-Grunewald will die Bebauung des Grundstücks verhindern. Der Garten in der Wissmannstraße 11 soll erhalten bleiben und zu einem öffentlichen Ort umgestaltet werden, in dem die ehrende Erinnerung an das Schicksal der Familie Barasch, stellvertretend für das Leiden der in Berlin lebenden Juden zur Zeit des Nationalsozialismus, durch  Kultur- und Bildungsarbeit bewahrt werden soll.
Für ein erstes gemeinsames Projekt der politischen Bildung ist geplant, dass Schülerinnen und Schüler des Walther-Rathenau-Gymnasiums das Fluchttagebuch von Werner Barasch  in Reinschrift übertragen, damit es anschließend von Historikern geprüft werden kann.

Weitere Informationen finden Sie hier: Bürgergarten der Erinnerung
Manuela Ambrosi, Fachbereich Geschichte/PW

 

Dokumentation

Seit 1983 setzt sich die Walther Rathenau-Schule mit dem dunklen Kapitel ihrer Geschichte in der Nazizeit in öffentlichen Ausstellungen auseinander. Jüdische Eltern mussten aufgrund der „Rassegesetze“ ihre Kinder von der Schule abmelden. Diese Abmeldebriefe liegen jetzt in Form einer Dokumentation vor.

Dr. Ute Kniepen und Marga Quiring, die beide viele Jahre an der Walther Rathenau-Schule, wie das Grunewald-Gymnasium seit 1946 heißt, tätig waren, haben diese Briefe in ehrenamtlicher Arbeit wieder „lesbar“ gemacht.

Das Buch ist im Oktober 2012 erschienen und in der Schule, im Buchhandel oder direkt bei der Stiftung Grunewald-Gymnasium, Waltraudstr. 25, 14169 Berlin für 29,80 € zu erhalten.

Steffan Rimbach - Stiftung Grunewald Gymnasium

Bücherlisten 2016/17

Downloads hier ...

Bücherliste 2016-17 Klasse 7 Bücherliste 2016-17 Klasse 8 Bücherliste 2016-17 Klasse 9 Bücherliste 2016-17 Klasse 10 Bücherliste 2016-17 Q1 und Q2 Bücherliste 2016-17 Q3 und Q4  

Schulinspektion 2015

Newsletter

vom 06.07.2016

Den Newsletter finden Sie hier!

vom 05.11.2015

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vom 28.08.2015

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7. Klassen 2016/17

Anmeldung

Notwendige Unterlagen für die Anmeldung: Förderprognose für die Sekundarstufe I (Original von der Grundschule) Anmeldebogen für die Sekundarstufe I (zum Ausdrucken unten) Zeugnisse in Kopie ab der 5. Klasse (Kopie und Original vorlegen) Kopie der Geburtsurkunde oder des Passes des...

Beratung

Eltern von Schülern und Schülerinnen ohne Gymnasialempfehlung vereinbaren bitte im Vorfeld einen individuellen Beratungstermin mit uns. Zur Terminabstimmung erreichen Sie unser Sekretariat unter 030-890299-0. Vielen Dank!

Schulinfos

Hier finden Sie unseren aktuellen  Flyer für 2016.

Sekundarstufe I

Kurswahlen Oberstufe

Hinweise zu den Sportkursen sind ergänzend veröffentlicht. Weitere Informationen und Hilfen finden Sie unter Schulinfos - Oberstufe - Qualifikationsphase - Kurswahlen    

Sekundarstufe II

Klausurtermine

Die aktuellen Klausurtermine finden Sie unter Schulinfos -> Klausurpläne