P11 - 40 Jahre Migration und Integration in Berlin: erlebt – erforscht – geschrieben. Ein Schülerprojekt in Zusammenarbeit mit der Berliner Zeitung

In dem Projekt P11 mit Frau Poche und Frau Körting-Dornieden geht es um Immigration in Deutschland. Zu diesem Anlass sind sie heute (07.03.) zu der Berliner Zeitung gegangen, um dort an einem Wettbewerb teilzunehmen. Bei dieser Veranstaltung durften die Schüler zunächst an einer Redaktionssitzung teilnehmen, in der es um die Zeitung vom vergangenen Wochenende und die heutige Auflage ging. Anschließend wurde der Gruppe gezeigt, wie eine Zeitschrift überhaupt funktioniert und die Schüler stellten überrascht fest, wie viel Arbeit eigentlich hinter der letztendlichen Veröffentlichung steckt. Daraufhin zogen sie sich in einen Raum zurück, um über ihr Thema zu diskutieren. Nachdem sie einige Punkte erörtert hattten, ging es dann auch schon wieder zurück zur Schule. Dort teilten sie sich in Gruppen auf, um selbst Artikel für die Berliner Zeitung zu verfassen.

Am zweiten Tag ,den 8. März, war die Gruppe P11 beim Sportverein 1.FC Internationale Berln 1980 e.V., um dort mehr zum Thema Integration zu erfahren.
Dafür trafen sie sich mit dem 2. Vorsitzenden des Vereines. Dieser erzählte ihnen vorerst was zur Geschichte des Vereines und erklärte, warum das Engagement des Vereines in den letzten Jahren angestiegen ist, sodass sie den Deutschen Fußball-Bund eV Integrationspreis bekommen haben (siehe Bild).
Anschließend berichtete er, was der Verein für Integration der Flüchtlinge tut und wie sich die Flüchtlinge einleben und entwickeln.
Zum Schluss durften die Schüler dem 2. Vorsitzenden noch Fragen stellen, um in ihren Artikeln weiter zu kommen. Nach diesem Ereignis ging die Gruppe zur Volkshochschule Schöneberg.
Dort befragten sie den Leiter der Einrichtung und durften live bei der Einteilung der Flüchtlingskurse zugucken. Dabei schauten sie sich die Einrichtung auch an.
Am Ende des Tages verschafften sie sich noch einen Überblick über die Informationen.

 

Am dritten Tag, dem 9. März, besuchten sie das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung an der HU. Dort verschafften sie sich Informationen für ihre Artikel. Daraufhin kehrten sie zurück zur Schule, um dort an ihren Artikeln weiterzuarbeiten.

Am letzten Tag, dem 10 März, stellte die Gruppe P11 die Artikel fertig und bereitete alles für die Präsentation am Freitag vor. Danach stellten sie alle Artikel zusammen und präparierten  diese für die Abgabe an die Berliner Zeitung.

Alle vertreten eigentlich die gleiche Meinung. Die Meisten haben durch das Projekt eine neue Sichtweise auf das Thema Flüchtlinge bekommen. Viele fanden es gut, dass das Projekt an vielen unterschiedlichen Orten stattgefunden hat. Andere fanden das Schreiben der Artikel besser. Insgesamt waren alle Schüler mit dem Projekt zufrieden.

Benedict Borgas, 9a